Avocado

Aus den meisten Küchen ist sie nicht mehr wegzudenken und ihr cremig, nussiger Geschmack hat sie schnell auf der ganzen Welt berühmt gemacht. Die auf bis zu 20 Meter hohen Bäumen wachsende Frucht, stammt ursprünglich aus Mittelamerika, ist aber mittlerweile auch in Afrika weit verbreitet. In Uganda findet man sie nicht nur an jeder Ecke,

man bekommt sie auch bei fast jedem Gericht als Beilage serviert. Und das zurecht – denn sie ist reich an wertvollen ungesättigten Fettsäuren, Vitaminen und zahlreichen anderen Nährstoffen. Trotz den positiven Aspekten der Avocado, gerät sie aber auch oftmals in Verruf.  In manchen Ländern werden sie in riesigen Monokulturen angelegt, mit Bewässerungsanlagen versorgt, und auch vor illegaler Regenwaldabholzung wird kein Halt gemacht. Umso mehr achten wir darauf, dass wir mit Farmern zusammenarbeiten, die einen schonenden Umgang mit unserer Umwelt pflegen. Die Avocados unserer Farmer werden auf natürliche Weise mit Regenwasser versorgt, sie dürfen, umzingelt von anderen Pflanzen heranwachsen und werden natürlich keinen Chemikalien ausgesetzt. 

Avocado

Aus den meisten Küchen ist sie nicht mehr wegzudenken und ihr cremig, nussiger Geschmack hat sie schnell auf der ganzen Welt berühmt gemacht. Die auf bis zu 20 Meter hohen Bäumen wachsende Frucht, stammt ursprünglich aus Mittelamerika, ist aber mittlerweile auch in Afrika weit verbreitet. In Uganda findet man sie nicht nur an jeder Ecke,

man bekommt sie auch bei fast jedem Gericht als Beilage serviert. Und das zurecht – denn sie ist reich an wertvollen ungesättigten Fettsäuren, Vitaminen und zahlreichen anderen Nährstoffen. Trotz den positiven Aspekten der Avocado, gerät sie aber auch oftmals in Verruf.  In manchen Ländern werden sie in riesigen Monokulturen angelegt, mit Bewässerungsanlagen versorgt, und auch vor illegaler Regenwaldabholzung wird kein Halt gemacht. Umso mehr achten wir darauf, dass wir mit Farmern zusammenarbeiten, die einen schonenden Umgang mit unserer Umwelt pflegen. Die Avocados unserer Farmer werden auf natürliche Weise mit Regenwasser versorgt, sie dürfen, umzingelt von anderen Pflanzen heranwachsen und werden natürlich keinen Chemikalien ausgesetzt. 

Ananas

Die Königin der Früchte wurde bereits kurz nach der europäischen Entdeckung Amerikas ein Riesenhit am alten Kontinent, schon bald wurde sie in nahezu allen tropischen Gebieten angebaut. Der saftig, süße Geschmack begeistert uns noch heute, auch wenn es manchmal nicht einfach ist eine reife Frucht aufzutreiben. Denn die Ananas reift nicht nach und landet daher oft

noch sehr sauer in unseren Märkten, weil sie für den Transport so früh gepflückt werden muss. Für den Anbau ist es notwendig eine Menge Geduld aufzubringen. Tatsächlich dauert es 14 bis 20 Monate, bis man die einzige Frucht der strauchartigen Pflanze in Händen halten darf. Abgesehen vom köstlichen Geschmack enthält die Ananas sehr viel Vitamin C, ist erstaunlich kalorienarm und hat sogar heilende Wirkung. Das Enzym Bromelain hat entzündungshemmende und schleimlösende Eigenschaften, die Infektionen bekämpfen und Bakterien töten. Die gängige Praxis Ananas in Monokultur anzubauen, versuchen wir durch eine Mischkultur mit schattenspendenden Bananenstauden und anderen nützlichen Pflanzen zu ersetzen, bis jetzt mit Erfolg.

Ananas

Die Königin der Früchte wurde bereits kurz nach der europäischen Entdeckung Amerikas ein Riesenhit am alten Kontinent, schon bald wurde sie in nahezu allen tropischen Gebieten angebaut. Der saftig, süße Geschmack begeistert uns noch heute, auch wenn es manchmal nicht einfach ist eine reife Frucht aufzutreiben. Denn die Ananas reift nicht nach und landet daher oft

noch sehr sauer in unseren Märkten, weil sie für den Transport so früh gepflückt werden muss. Für den Anbau ist es notwendig eine Menge Geduld aufzubringen. Tatsächlich dauert es 14 bis 20 Monate, bis man die einzige Frucht der strauchartigen Pflanze in Händen halten darf. Abgesehen vom köstlichen Geschmack enthält die Ananas sehr viel Vitamin C, ist erstaunlich kalorienarm und hat sogar heilende Wirkung. Das Enzym Bromelain hat entzündungshemmende und schleimlösende Eigenschaften, die Infektionen bekämpfen und Bakterien töten. Die gängige Praxis Ananas in Monokultur anzubauen, versuchen wir durch eine Mischkultur mit schattenspendenden Bananenstauden und anderen nützlichen Pflanzen zu ersetzen, bis jetzt mit Erfolg.

Banane

Wo man auch hinkommt in Uganda, die Bananenstaude ist allgegenwärtig. Vor allem die Kochbanane, Matoke genannt, ist überall zu finden. Als Europäer weiß man vielleicht gar nicht, dass es mehr als eine Sorte Bananen gibt. In Uganda gibt es zahlreiche Arten und jede hat einen anderen Verwendungszweck, manche zum Kochen, manche zum Grillen, andere

wiederum zum Brennen von Alkohol. Die leicht verdauliche Banane kann bei Darmbeschwerden helfen und ist mit den Mineralien Kalium und Magnesium ein idealer Happen für jeden Sportler. Wir haben uns für die kleinste in der Größe, aber dafür unserer Meinung nach beste Sorte im Geschmack entschieden. Unsere süß-sauren Minibananen wachsen in bis zu sechs Meter hohen Stauden bei unseren Farmern, die sich im Gegensatz zu ihren südamerikanischen Kollegen, nicht vor den giftigen Bananenspinnen fürchten müssen, weil diese in Afrika nicht vorkommen. So können sie gefahrlos bis zu drei Mal im Jahr ernten. Denn die Banane wächst unglaublich schnell, was ihr aber manchmal zum Verhängnis werden kann, da sie nicht gerade sehr stabil ist und eine zu groß heranwachsende Frucht oder ein wildes Tier sie durchaus umwerfen kann. Bananen wachsen wunderbar in Mischkulturen mit allen möglichen anderen Nutzpflanzen, wie Bohnen, Kürbissen, Ananas und vielen mehr.

Banane

Wo man auch hinkommt in Uganda, die Bananenstaude ist allgegenwärtig. Vor allem die Kochbanane, Matoke genannt, ist überall zu finden. Als Europäer weiß man vielleicht gar nicht, dass es mehr als eine Sorte Bananen gibt. In Uganda gibt es zahlreiche Arten und jede hat einen anderen Verwendungszweck, manche zum Kochen, manche zum Grillen, andere

wiederum zum Brennen von Alkohol. Die leicht verdauliche Banane kann bei Darmbeschwerden helfen und ist mit den Mineralien Kalium und Magnesium ein idealer Happen für jeden Sportler. Wir haben uns für die kleinste in der Größe, aber dafür unserer Meinung nach beste Sorte im Geschmack entschieden. Unsere süß-sauren Minibananen wachsen in bis zu sechs Meter hohen Stauden bei unseren Farmern, die sich im Gegensatz zu ihren südamerikanischen Kollegen, nicht vor den giftigen Bananenspinnen fürchten müssen, weil diese in Afrika nicht vorkommen. So können sie gefahrlos bis zu drei Mal im Jahr ernten. Denn die Banane wächst unglaublich schnell, was ihr aber manchmal zum Verhängnis werden kann, da sie nicht gerade sehr stabil ist und eine zu groß heranwachsende Frucht oder ein wildes Tier sie durchaus umwerfen kann. Bananen wachsen wunderbar in Mischkulturen mit allen möglichen anderen Nutzpflanzen, wie Bohnen, Kürbissen, Ananas und vielen mehr.

Passion Fruit

Von außen erscheint einem die Passion Fruit als eher unauffällig, doch im Inneren verbirgt sich das erfrischende gelbe Fruchtfleisch mit kleinen schwarzen, essbaren Samen. Viele unerfahrene Passion Fruit Käufer lassen sich oft von einer runzeligen Schale abschrecken, aber gerade das ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Frucht nicht zu früh gepflückt wurde.

In Uganda wird das Fruchtfleisch meistens zu Saft verarbeitet oder einfach als erfrischender Snack nebenbei gegessen. Dabei wird normalerweise auf Messer und Löffel verzichtet, man beißt einfach beherzt die Schale auf und schleckt das Fruchtfleisch heraus. Die Passion Fruit ist eine Rankenpflanze und klettert munter alles hinauf, Spalier, Zaun oder Strauch, nichts ist vor ihr sicher. Besonders schön anzusehen ist die Blüte der Passion Fruit, doch Obacht ist geboten beim Pflücken und beim Bewundern der Blüten, denn im Passion Fruit Geflecht verstecken sich gerne Schlangen auf der Suche nach Beute. Die Passion Fruit braucht viel Erfahrung und Zuwendung im Anbau, besonders in nachhaltiger Landwirtschaft. Daher ist es einfacher sie im hohen und etwas kühleren Westen Ugandas zu kultivieren, wo sie weniger unter Krankheiten leidet.

Passion Fruit

Von außen erscheint einem die Passion Fruit als eher unauffällig, doch im Inneren verbirgt sich das erfrischende gelbe Fruchtfleisch mit kleinen schwarzen, essbaren Samen. Viele unerfahrene Passion Fruit Käufer lassen sich oft von einer runzeligen Schale abschrecken, aber gerade das ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Frucht nicht zu früh gepflückt wurde.

In Uganda wird das Fruchtfleisch meistens zu Saft verarbeitet oder einfach als erfrischender Snack nebenbei gegessen. Dabei wird normalerweise auf Messer und Löffel verzichtet, man beißt einfach beherzt die Schale auf und schleckt das Fruchtfleisch heraus. Die Passion Fruit ist eine Rankenpflanze und klettert munter alles hinauf, Spalier, Zaun oder Strauch, nichts ist vor ihr sicher. Besonders schön anzusehen ist die Blüte der Passion Fruit, doch Obacht ist geboten beim Pflücken und beim Bewundern der Blüten, denn im Passion Fruit Geflecht verstecken sich gerne Schlangen auf der Suche nach Beute. Die Passion Fruit braucht viel Erfahrung und Zuwendung im Anbau, besonders in nachhaltiger Landwirtschaft. Daher ist es einfacher sie im hohen und etwas kühleren Westen Ugandas zu kultivieren, wo sie weniger unter Krankheiten leidet.

Mango

Die Mango wurde bereits in den hinduistischen Veden als „Götterspeise“ bezeichnet. Ein Begriff den wohl viele Mangoliebhaber nachvollziehen können. Die exotische Frucht stammt aus den tropischen Regenwäldern Ostindiens und Myanmars, und wahrscheinlich ist es auch den vielen indischen Zuwanderern zu verdanken, dass man in ganz Uganda riesige Mangobäume

finden kann. Ein großes Glück, wenn man wie wir nicht genug von den süßen Früchten bekommen kann. Mangos sind sehr zuckerhaltig, aber enthalten erstaunlich viele Vitamine und gehören sogar zu den carotinreichsten Obstsorten. Weil wir Mangos so lieben, haben wir voller Enthusiasmus sehr viele Bäume auf unserer eigenen Farm in Uganda gesetzt. Ein schwierigeres Unterfangen als wir es uns vorgestellt hatten, erwies sich die Mango doch als eine der heiklen Früchte, um sie nachhaltig anzubauen, da sie auch bei Schädlingen sehr beliebt ist. Doch mit viel Hilfe von erfahreneren Farmern und einigen Versuchen,  haben wir mittlerweile eine Menge stattlicher, gesunder Mangobäume, die bereits Früchte tragen.

Mango

Die Mango wurde bereits in den hinduistischen Veden als „Götterspeise“ bezeichnet. Ein Begriff den wohl viele Mangoliebhaber nachvollziehen können. Die exotische Frucht stammt aus den tropischen Regenwäldern Ostindiens und Myanmars, und wahrscheinlich ist es auch den vielen indischen Zuwanderern zu verdanken, dass man in ganz Uganda riesige Mangobäume

finden kann. Ein großes Glück, wenn man wie wir nicht genug von den süßen Früchten bekommen kann. Mangos sind sehr zuckerhaltig, aber enthalten erstaunlich viele Vitamine und gehören sogar zu den carotinreichsten Obstsorten. Weil wir Mangos so lieben, haben wir voller Enthusiasmus sehr viele Bäume auf unserer eigenen Farm in Uganda gesetzt. Ein schwierigeres Unterfangen als wir es uns vorgestellt hatten, erwies sich die Mango doch als eine der heiklen Früchte, um sie nachhaltig anzubauen, da sie auch bei Schädlingen sehr beliebt ist. Doch mit viel Hilfe von erfahreneren Farmern und einigen Versuchen,  haben wir mittlerweile eine Menge stattlicher, gesunder Mangobäume, die bereits Früchte tragen.